Hubrig Winterkinder

Die Hubrig Winterkinder aus dem Erzgebirge bringen die weiße Pracht in die Stuben

Früher gab es mehr Schnee – so oder so ähnlich beginnen die Erzählungen von Winterfreuden aus längst vergangenen Zeiten, in denen der Schnee noch blendend weiß war und garantiert schon an Weihnachten die Welt in eine weiße Decke hüllte. Es kann aber auch sein, dass man sich früher einfach mehr Zeit genommen hat, um die Schönheiten eines Wintertags nach Herzenslust zu genießen. Wie auch immer – die Hubrig Winterkinder aus der Kunststube bringen selbst in milden Wintern die weiße Pracht des Schnees in die Stuben.

Hand aufs Herz, es gehört nicht viel dazu, um einen Wintertag nach Herzenslust zu genießen. Ein Rodelschlitten, ein Paar Schlittschuhe oder Langlaufskier an den Füßen sind die ideale Ausrüstung für Spaß im Schnee und auf dem Eis. Man muss sich die kunstvoll gedrechselten Figürchen der Winterkinder nur anschauen, um nostalgische Erinnerungen an Nachmittage auf der Rodelbahn oder das vom Frost gerötete Gesicht des Postboten lebendig werden zu lassen, der sich seinen Weg durch den tiefen Schnee bahnen musste. Auch der kleine Junge, der sein lang ersehntes Weihnachtsgeschenk endlich in den Händen hält, um es seinen Betrachtern stolz zu präsentieren, lässt sicherlich so manches erlebte und womöglich lange zurückliegende Weihnachtsfest plötzlich wieder aus der Versenkung empor steigen.

Es sind die ganz einfachen Szenen des Alltags, die den Reiz der winterlichen Holzfiguren ausmachen. Sei es der Vater beim Einkaufen, die Kinder, die sich zum Spaziergang mit einem Lampion rüsten oder der Chor, der trotz der winterlichen Kälte unbeirrt sein Ständchen singt. Das umfangreiche Sortiment der Kunststube macht es ganz einfach, sich die Winterfreuden auch über das Weihnachtsfest hinaus ins Zimmer zu holen. Wer weiß, vielleicht bekommt man selbst wieder Lust auf eine Schlittenfahrt und schaut im Keller oder auf dem Dachboden nach, ob der alte Rodelschlitten noch diensttauglich ist.