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Hubrig Winterkinder

Lampions, Weihnachtswünsche und ein Ständchen im Schnee – die weiße Welt der Hubrig Winterkinder

Sie singen, freuen sich auf eine Rodelfahrt mit dem Schlitten und haben heiße Wünsche an das Christkind – die keineswegs kältescheuen Winterkinder aus der Kunststube. Die winterlichen Sammelfiguren aus dem Hause Hubrig stehen für die stimmungsvollste Jahreszeit im Erzgebirge; schneebedeckte Wälder und tief verschneite Dörfer bieten die perfekte Kulisse für einen Streifzug durch das "deutsche Weihnachtsland".

Auch die vierte und letzte Jahreszeit gelangt mit den Winterkindern sehr stimmungsvoll in die Stuben begeisterter Sammler oder solcher, die es noch werden wollen. In der Kunststube sind die Freuden des Winters in Gestalt der fröhlichen Jungen und Mädchen in reicher Vielfalt vertreten. Statt Blumen und Früchte ist es nun der Schnee, der die Hauptrolle bei den zierlichen und kunstvoll gefertigten Figürchen spielt. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, brauchten die erzgebirgischen Männelmacher im Winter nur aus den Fenstern ihrer Werkstätten zu schauen, um die weiße Pracht direkt vor Augen zu haben. Denn an Schnee herrscht im Erzgebirge wahrlich kein Mangel.

Die Geschwistergruppe mit dem orangerot glühenden Lampion weckt Erinnerungen an Martinsumzüge aus der eigenen Kindheit. Die beiden Schlittenfahrer machen Lust darauf, das winterliche Gefährt vom Dachboden herunterzuholen und selbst eine Rodelpartie zu unternehmen. Und das kleine Paulchen mit dem Spielzeug in den Händen lässt keinen Zweifel daran, dass nicht nur Kinder Weihnachtswünsche haben. Dass im Winter das geregelte Leben auch weitergehen muss, wird durch die Figuren von Lehrer und Postbote unmissverständlich deutlich gemacht. Doch nach der Schule haben die Kinder Zeit, sich zu einem Winterständchen im Schnee zu treffen und nach Herzenslust zu singen.